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Schildbürgerstreich - Werden die Mülltonnen auf der Heinrichstraße wegen eines fehlenden Halteverbotsschildes nicht mehr geleert?

Wegen eines entwendeten Halteverbotsschildes wird der Wendehammer der Heinrichstraße in Rumeln-Kaldenhausen so zugeparkt, dass die Müllfahrzeuge dort nicht sicher wenden können. Gleichzeitig dürfen diese Fahrzeuge aus Sicherheitsgründen nicht rückwärts fahren. Was für den unbeteiligten Beobachter kurios anmutet könnte also dazu führen, dass in diesem Bereich die Mülltonnen nicht geleert werden. Wir meinen: Hier könnte schnell Abhilfe geschaffen werden, ohne unsere Stadt weiter der Lächerlichkeit preiszugeben.

Eine Anwohnerin auf der Heinrichstraße im Duisburger Stadtteil Rumeln - Kaldenhausen befürchtet, dass ihre Mülltonne von den Wirtschaftsbetrieben (WB) nicht mehr geleert wird ( die NRZ Lokalredaktion berichtete).



Der Grund ist ein entwendetes Halteverbotsschild im Wendehammer der Straße. Dadurch wird der Wendehammer so zugeparkt, dass die Müllfahrzeuge dort nicht drehen können.

Um Unfallgefahren zu verhüten, dürfen Müllfahrzeuge der Stadt Duisburg in Zukunft nicht mehr rückwärts fahren, dieses könnte unter Umständen bedeuten, dass die Mülltonnen auf der Heinrichstraße nicht mehr geleert werden.



Der Verwaltung ist durchaus bekannt, dass dort ein Schild entwendet wurde.

Zur Sicherheit der Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe und zur Gewährleistung, dass der städtische Betrieb seine Vertragsleistung erbringen kann, fordern wir umgehend, das fehlende Schild ohne weitere Verzögerung zu ersetzen. Wir werden bei den WB nachhaken, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP Duisburg, Oliver Alefs.